Trägerschaft:
Marktgemende Bissingen * Ev.-Luth. Kirchengemeinden Unterringingen und Oppertshofen * Caritasverband für den Landkreis Dillingen/Donau

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Ambulanter Dienst Hospiz

Wenn man eine Krankheit behandelt,
kann man gewinnen
oder verlieren.

Wenn man einen
Menschen behandelt,
gewinnt man immer,
egal
wie die Krankheit aussieht.

Hospizgruppe Donau-Ries e.V.  

Ambulanter Hospizdienst Landkreis Dillingen/Do. e.V.

Pallicare Nordschwaben Ambulant Betreutes Wohnen Sozialpsychatrischer Dienst
     

 

 

Caritas Tagesstätte   Begleitung für Trauernde
     

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2014

Begleitung in vertrauter Umgebung – Hospizarbeit

"Hospiz ist weniger ein Ort oder Platz, als eine bestimmte Art,
seine letzte Lebenszeit zu erleben."


Über Hospizarbeit informiert
Kesseltaler Bürgerservice hatte ins Rathaus Bissingen eingeladen

Bissingen (HER).
In den Rathaussaal in Bissingen hatte kürzlich der Kesseltaler Bürgerservice (KeBs) interessierte Personen zu einer Informationsveranstaltung zur ambulanten Hospizarbeit in den Landkreisen Donau-Ries und Dillingen eingeladen.
Bürgermeister Michael Holzinger und KeBs-Koordinatorin Luise Schmid konnten dazu als Referentinnen Birgit Hofmeister vom Ambulanten Hospizdienst St. Elisabeth Dillingen sowie Sibylle Burkhardt von der Hospizgruppe Donau-Ries e.V. und unter den Gästen auch Pfarrer Horst Schall (Oppertshofen) begrüßen. Ziel der Veranstaltung war es, Ehrenamtliche zu gewinnen, die die Hospizarbeit in Bissingen und Umgebung, aber auch in den Landkreisen Donau-Ries und Dillingen mit aufbauen und unterstützen. Hospizarbeit bedeutet, Schwerkranken und deren Angehörigen in ihrer letzten Lebenszeit beizustehen.
Ehrenamtliche Mitarbeiter besuchen die Menschen in ihrer vertrauten Umgebung, sei es zu Hause oder im Pflegeheim, nehmen sich Zeit zum Zuhören und für Gespräche, schaffen Freiräume für die Angehörigen und gehen individuell auf die Kranken und ihre Bedürfnisse ein.

"Hospiz ist weniger ein Ort oder Platz als vielmehr eine bestimmte Art, seine letzte Lebenszeit zu erleben", machten sowohl Birgit Hofmeister als auch Sibylle Burkhardt den Zuhörerinnen
und Zuhörern deutlich.
Die Einsatzleitungen sind Fachkräfte aus Pflege- und Sozialbereich und stehen für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Ambulante Hospizdienste kooperieren mit Pflegediensten, Seniorenheimen, Palliativstationen, Ärzten, Kirchengemeinden und Kliniken.
Übergeordnetes Ziel ist immer die Verbesserung der Lebensqualität der Schwerkranken und Sterbenden durch eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Auch bieten beide Dienste, welche die beiden Referentinnen vertraten, Hilfe bei der Trauerarbeit an. Für diese wichtige Arbeit werden interessierte Ehrenamtliche aller Altersgruppen mit unterschiedlichen Berufen und Persönlichkeiten gesucht. Diese werden dann für ihren Dienst ausgebildet und in monatlichen Gruppentreffen mit Supervisionen und Fortbildungen weiter qualifiziert.
Im Bereich Donauwörth und Nördlingen beginnt der nächste Kurs zur Vorbereitung auf ein Ehrenamt im Hospizdienst im September 2014.
Ein unverbindlicher Informationsabend hierzu findet am Mittwoch, 4. Juni 2014,
um 19 Uhr im Lehrsaal des BRK-Zentrums in Donauwörth statt.

Information zur Hospizarbeit
Auch im Kesseltal soll nun eine aktive Hospizarbeit aufgebaut werden.
Der Kesseltaler Bürgerservice hatte zu einer Informationsveranstaltung hierzu in das Rathaus Bissingen eingeladen. Abgebildet sind von links: Birgit Hofmeister (Ambulanter Hospizdienst Dillingen), Pfarrer Horst Schall, Sibylle Burkhardt (Hospizgruppe Donau-Ries) und Bürgermeister Michael Holzinger.

Weitere Informationen unter:

Hospizgruppe Donau - Ries e.V.

Hospizdienst "St. Elisabeth" beim Caritasverband Dillingen

 

 

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